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		<title>Tutorial: WD MyBook World Edition Zugriff von Unterwegs</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[filezilla]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Review zur WD MyBook World Edition erfreut sich relativ großer Popularität. Alleine im letzten Monat hatte mein Blog 12o2 Besucher, davon 961 eindeutige. Alleine 350 Anfragen kamen von geizhals.at oder Seiten, die die Suchmaschine bei sich integriert haben. Da ich jetzt schon zwei Anfragen erhalten habe, wie man von Unterwegs (ohne Zusatz Software oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Review zur WD MyBook World Edition erfreut sich relativ großer Popularität. Alleine im letzten Monat hatte mein Blog 12o2 Besucher, davon 961 eindeutige. Alleine 350 Anfragen kamen von geizhals.at oder Seiten, die die Suchmaschine bei sich integriert haben. Da ich jetzt schon zwei Anfragen erhalten habe, wie man von Unterwegs (ohne Zusatz Software oder Kosten) auf die MyBook zugreifen kann habe ich mich entschlossen, ein Tutorial zu diesem Thema zu schreiben.</p>
<p>Das Tutorial ist leider noch nicht ganz fertig und beschreibt nur einen (nicht ganz kostenlosen Weg), von Unterwegs auf seine Daten zugreifen zu können. Die offenen Punkte werde ich in den nächsten Tagen (hoffentlich) nachbessern.</p>
<p><span id="more-457"></span>Dieses Tutorial setzt voraus, dass die WD MyBook Zugriff auf das Internet hat, an einem Router im Haushalt angeschlossen ist und eine feste IP-Adresse hat (egal ob statisch oder per statischem DHCP).</p>
<p><strong>1. Domain mit dynamischen DNS Eintrag einrichten</strong></p>
<p><a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-07-um-20.37.28.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-460" title="Bildschirmfoto 2010-02-07 um 20.37.28" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-07-um-20.37.28-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Um komfortabel von Unterwegs aus auf die Daten auf der MyBook zugreifen zu können, sollte man sich zunächst einen Domain-Namen mit dynamischen DNS-Eintrag besorgen. Es gibt zahlreiche Anbieter, die dieses kostenlos anbieten. Man wählt am besten einen Anbieter aus, der von seinem Router unterstützt wird. Mein Router läuft mit der freien Firmware <a href="http://www.polarcloud.com/tomato" target="_blank">Tomato</a>. Diese Firmware unterstützt einige Anbieter. Gute Erfahrungen habe ich früher mal mit <a href="http://www.dyndns.com/" target="_blank">DynDNS</a> gemacht. Sollte dein Router diesen Dienst unterstützen, so kann ich diesen empfehlen. Der Screenshot zeigt die Einstellungen beispielhaft für meinen Router.</p>
<p>Aber halt, Moment! Wozu das Ganze? Ich werde hier jetzt keinen Vortrag über Domain-Namen und DNS halten, aber den Hintergrund trotzdem kurz beleuchten. Die IP-Adresse, mit der das eigene, private Netzwerk mit dem Internet verbunden ist, wechselt bei jeder Neueinwahl. Diese IP-Adresse könnte man jetzt im Router-Admin-Interface auslesen. Von Unterwegs geht das aber schlecht. Um dieses Problem zu umgehen, gibt es Domain-Namen mit dynamischen DNS-Einträgen. Bei jeder Änderung der IP-Adresse zum Internet, schickt der Router die Informationen zum jeweiligen Dienst. Dieser aktualisiert nun die DNS-Einträge und schon ist das heimische Netzwerk von Unterwegs erreichbar und man muss sich nur seinen gewählten Domain-Namen merken.</p>
<p><strong>2. Viele Wege führen nach ROM (oder zur MyBook&#8230;)</strong></p>
<p>Hat man sich erfolgreich einen DynDNS Account (oder einen anderen) besorgt, kann es eigentlich losgehen. Leider sind die Boardmittel der MyBook nicht ausreichend abgesichert. Es gäbe drei typische Wege von Unterwegs sich mit der MyBook zu verbinden 1) FTP 2) SSH und 3) Samba.</p>
<p><strong>FTP</strong></p>
<p>Der FTP Server auf der MyBook ist ohne SSL-Support kompiliert. Das ist schon mal sehr schlecht, da die Zugangsdaten zum FTP Server nur unverschlüsselt übertragen werden können. Dies sollte man von unterwegs aus tunlichst lassen, da quasi jeder User im Internet die Daten abhören könnte und sich dann auf die MyBook einloggen könnte. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar nicht besonders hoch, dass dies wirklich passiert. Aber meine privaten Daten wäre mir zu lieb, als das ich sie so für jeden zugänglich im Netz anbieten würde. <span style="text-decoration: line-through;">Ein weiteres Problem ist, dass sich der Admin-Benutzer auch per FTP verbinden darf. Da das Standardpasswort bekannt ist, könnte sich jeder der den eigenen Domain-Namen kennt sich einloggen und nach belieben auf der MyBook rumstöbern. </span></p>
<p>Möchte man trotzdem FTP verwenden, könnte man sich per ipkg einen weiteren FTP-Server installieren der SSL-Support mitbringt. Ich werde an dieser Stelle noch mal genauer darauf eingehen.</p>
<p><strong>SSH</strong></p>
<p>Noch besser als per FTP, wäre die Verbindung per SSH, da hierbei die gesamte Verbindung verschlüsselt wird, also auch die eigentlichen Daten. Dies ist zwar sehr sicher, doch der Admin-Benutzer darf sich per SSH einloggen, also könnte dies auch ein Angreifer tun. Und hier wird es noch brenzlicher als bei FTP, da der Benutzer volle Root-Rechte auf der MyBook hätte und somit z.B. ein Rootkit installieren könnte. Alternativ könnte er eine Kopie aller Daten oder bestimmter Daten machen, diese woanders hinkopieren und danach die MyBook löschen. Szenarien gibt es viele, aber so lange der Admin-Benutzer sich per SSH einloggen kann, sollte auch dieser Weg nicht gewählt werden. Es ist möglich die Konfiguration der MyBoook so anzupassen, dass sich der Admin-Benutzer nicht mehr einloggen kann, sondern nur die anderen Benutzer des Systems. Zusätzlich kann der Zugriff via SSH durch Tools wie DenyHosts kontrolliert werden. Eine Anleitung dazu folgt.</p>
<p><strong>Samba + VPN<br />
</strong></p>
<p>Tja, bis hier hin ist noch nicht viel gewesen mit dem kostenlosen Fernzugriff. Die praktikabelste (und meiner Meinung nach auch am einfachstens) Lösung ist die, sich über den FeaturePack-Manager openVPN auf die MyBook zu installieren. Ein kleinen Haken hat die ganze Sache. Um das komplett vorkonfigurierte Paket zu erhalten und installieren zu können, muss man einen kleinen Obulus an den Programmierer des FeaturePack-Managers zahlen. Die fünf Euro dürften aber nicht wehtun, zumal noch weitere Pakete dadurch zugänglich werden.</p>
<p>Der Vorteil an der Verbindung via VPN ist, dass man sich in sein eigenes Netzwerk einwählt und sich dann wie ein Mitglied des Netzwerkes verhalten kann (so, als ob man wirklich zu hause am Notebook sitzen würde). Hat man sich eingewählt, kann man ganz einfach per Samba auf die Shares der MyBook zugreifen. Infos und die Anleitung zum FeaturePack Manager findet ihr <a href="http://highlevelbits.free.fr/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=42&amp;Itemid=68&amp;lang=en" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>WD MyBook World Edition FTP Zugriff mit Filezilla</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[wdmybook]]></category>
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		<category><![CDATA[nas]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Probleme hat, sich mit Filezilla per FTP-Verbindung mit der WD MyBook World Edition zu verbinden, sollte folgende Einstellungen in Filezilla überprüfen und ggf. korrigieren: Im Server-Manager unter dem Tab Transfer-Einstellungen muss als Transfermodus &#8220;aktiv&#8221; angehakt sein. Dann klappt es auch mit der Verbindung. Habe dies mit mehreren Usern getestet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Probleme hat, sich mit Filezilla per FTP-Verbindung mit der WD MyBook World Edition zu verbinden, sollte folgende Einstellungen in Filezilla überprüfen und ggf. korrigieren: Im Server-Manager unter dem Tab Transfer-Einstellungen muss als Transfermodus &#8220;aktiv&#8221; angehakt sein. Dann klappt es auch mit der Verbindung. Habe dies mit mehreren Usern getestet.</p>
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		<title>WD MyBook World Edition Fragen und Antworten (FAQ)</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/01/05/wd-mybook-world-edition-fragen-und-antworten-faq/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 20:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich meinen Test zur WD MyBook World Edition Festplatte veröffentlicht habe, erreichen meinen Blog viele Anfragen von Google aus mit (An)-Fragen rund um die MyBook-Platte.
Ich habe mir gedacht, ich richte hier einen Fragen und Antworten Katalog ein, der die meisten Fragen von Google beantworten soll.
Hier gehts zum FAQ
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-05-um-21.09.41.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-416" title="Bildschirmfoto 2010-01-05 um 21.09.41" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/01/Bildschirmfoto-2010-01-05-um-21.09.41-283x300.png" alt="" width="283" height="300" /></a>Seitdem ich meinen Test zur WD MyBook World Edition Festplatte veröffentlicht habe, erreichen meinen Blog viele Anfragen von Google aus mit (An)-Fragen rund um die MyBook-Platte.</p>
<p>Ich habe mir gedacht, ich richte hier einen Fragen und Antworten Katalog ein, der die meisten Fragen von Google beantworten soll.</p>
<p><strong><a href=" http://blog.mknetz.org/wd-mybook-world-edition-faq/" target="_self">Hier gehts zum FAQ</a></strong></p>
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		<title>WD MyBook World Edition Review</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2009/12/27/wd-mybook-world-edition-review/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 15:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie vor kurzem angekündigt, werde ich heute meine ersten Eindrücke und Erlebnisse mit der Netzwerkfestplatte WD MyBook World Edition präsentieren.
Neu! Fragen und Antworten zur WD MyBook World Edition
 
1. Einleitung &#8211; Der Weg zur ersten Netzwerkfestplatte
Seit Anfang des Jahres war ich auf der Suche nach einer Netzwerkfestplatte. Mittlerweile ist die Auswahl relativ groß. Neben fertigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vor kurzem angekündigt, werde ich heute meine ersten Eindrücke und Erlebnisse mit der Netzwerkfestplatte <a href="http://geizhals.at/deutschland/a405280.html" target="_blank">WD MyBook World Edition</a> präsentieren.</p>
<p><strong>Neu! <a href="http://blog.mknetz.org/wd-mybook-world-edition-faq/" target="_self">Fragen und Antworten zur WD MyBook World Edition</a></strong></p>
<p><span id="more-381"></span><strong> </strong></p>
<p><strong>1. Einleitung &#8211; Der Weg zur ersten Netzwerkfestplatte</strong></p>
<p>Seit Anfang des Jahres war ich auf der Suche nach einer Netzwerkfestplatte. Mittlerweile ist die Auswahl relativ groß. Neben fertigen Platten, gibt es auch Gehäuse. Die Festplatte kauft man selber dazu und baut sie ein. Die zwei bekannten Hersteller Qnap und Synology haben reichlich Gehäuse im Sortiment. Leider sind die Preise sehr gesalzen. Eigentlich hatte ich die Synology DS-109j im Sinn für ungefähr 120 € &#8211; inkl. 1TB Festplatte wäre ich bei gut 180 € gelandet. Vor allem die <a href="http://www.synology.com/deu/products/features/index.php" target="_blank">Weboberfläche</a> spricht für die Synology-Gehäuse.</p>
<p>Doch vor gut zwei Wochen kam alles anders! Im Sommer stand in der C&#8217;t ein Test über die Iomega Home Media Network Festplatte. Gleichzeitig erschien ein Testbericht bei smallnetbuilder.com &#8211; Die Platte war zwar spartanisch ausgestattet, für das Preissegment aber ziemlich günstig. In der vorletzten C&#8217;t lag nun Werbung bei, in der die besagte Iomega Platte für ca. 140 € beworben wurde. Ich wurde daraufhin aufmerksam und forschte im Netz nach der Platte.</p>
<p>Da ich seit September ein Macbook besitze, war die Unterstützung von Time Machine für mich interessant. Mittlerweile sollte die Iomega Platte TM unterstützen. Aber die Einträge im Support-Forum von Iomega, bei Amazon.com und .de hielten mich aber von der Platte ab. Die Software soll wohl nicht das gelbe vom Ei sein.</p>
<p>Während der Recherche nach der Iomega-Platte stieß ich auf die WD My Book World Edition. Nach der Lektüre des Tests bei <a href="http://www.smallnetbuilder.com/content/view/30764/75/" target="_blank">smallnetbuilder.com</a> entschied ich mich kurz darauf, die Platte von meinem Weihnachtsgeld zu kaufen. Das Preis/Leistungsverhältnis schien am besten zu sein. Die Iomega Platte hat 64 MB Ram, die WD 128 MB und das Synology Gehäuse hätte gerade einmal 32 MB gehabt. Und Ram sollte eine Netzwerkfestplatte nun nicht gerade zu wenig haben.</p>
<p><strong>2. Inbetriebnahme</strong></p>
<p>Nach dem die Platte aus dem kleinen Karton ausgepackt ist, der passende Stromadapter an das Stromkabel gesteckt ist kann es auch schon losgehen. Mein Netzwerk besteht aus einem Buffalo Router WHR-G54S und einem Linkysys WRT160N. Der Buffalo Router läuft mit der alternativen Firmware <a href="http://www.polarcloud.com/tomato" target="_blank">Tomato</a>. Der Linksys Router läuft lediglich als Access Point und versorgt die beiden Macbooks im Haushalt mit Internet.</p>
<p>Die Platte habe ich mit dem beiliegenden Kabel an den Buffalo Router angeschlossen und danach eingeschaltet. Zunächst hat sich die Platte die IP Adresse dynamisch vom Router geholt. Dies habe ich auf eine feste geändert. Danach habe ich lokal meine /etc/hosts Datei angepasst und nun kann ich über http://wdmybook auf das Webinterface zu greifen.</p>
<p><strong>3. Das Webinterface</strong></p>
<p>Wie in der Einleitung bereits erwähnt ist neben der Hardware vor allem die Benutzerschnittstelle bei einer Netzwerkfestplatte wichtig. Von dort aus erledigt man alle typischen Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Benutzer anlegen</li>
<li>Freigaben anlegen, verändern, Rechte zu ordnen</li>
<li>den Systemstatus abfragen</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Das Webinterface läuft auf dem <a href="http://www.acme.com/software/mini_httpd/" target="_blank">miniHttpd</a> Server und ist in <a href="http://php.net/index.php" target="_blank">PHP</a> programmiert. Ich verwende die englische Spracheinstellung, da ich im Bereich Computer mit den englischen Bergriffen vorlieb nehmen und mir so auch schlechte oder unlogische Übersetzungen erspare. Das Interface ist übersichtlich gestaltet. <a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-15.54.46.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-385" title="Bildschirmfoto 2009-12-27 um 15.54.46" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-15.54.46-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Leider muss man aber bei jedem Login extra auf den erweiterten Modus klicken um an die erweiterten Einstellungen zu gelangen. Wäre schön, wenn man auswählen könnte welche Oberfläche sich öffnet beim Login. Die Oberfläche reagiert relativ träge, braucht also sehr lange ehe sich eine neue Seite öffnet. Woran das genau liegt, konnte ich nicht feststellen. Andere Webanwendungen, wie z.B. der aus der Community stammende Feature-Pack-Manager (auch auf Basis von PHP, später mehr dazu) läuft wesentlich schneller. Andere Benutzer berichten jeden falls auch von der langsamen Oberfläche. Nichtsdestotrotz ist die Oberfläche übersichtlich und alle Funktionen sind gut erreichbar. Wenn ich da an die Oberfläche meines ersten Routers anno 2001 denke, ist diese sehr gut. Was ebenso etwas unglücklich ausgelegt wurde ist, dass unter dem Reiter Storage die Freigaben angelegt werden, die Berechtigungen für dieser aber unter dem Reiter Users zu finden sind. Dies war zunächst etwas verwirrend, aber wenn man es weiß, ist es kein Nachteil.</p>
<p><strong>4. Verwendung der Netzwerkfreigaben</strong></p>
<p>Ich habe nach der Erstinstallation ein paar Freigaben angelegt um meine Musik und Musiksammlung auf der Platte abzulegen. Ist die Platte eingeschaltet und hochgefahren, werden die Freigaben direkt im Finder angezeigt und ich kann sofort in den Freigaben blättern.<a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.02.43.png"><img class="alignleft size-full wp-image-387" title="Bildschirmfoto 2009-12-27 um 16.02.43" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.02.43.png" alt="" width="192" height="76" /></a> Neben der Möglichkeit Freigaben mit dem Apple File Protocol (kurz, AFP) im Netzwerk bereitzustellen, können natürlich auch Samba-Freigaben benutzt werden. Zusätzlich gibt es noch einen FTP-Zugriff und NFS-Freigaben. Samba Freigaben funktionieren ebenso gut, wie die AFP Freigaben. Nur die FTP-Freigaben konnte ich noch nicht verwenden. Es war mir nicht möglich, mich mit Filezilla einzuloggen (<strong>Gelöst: <a href="http://blog.mknetz.org/2010/01/07/wd-mybook-world-edition-ftp-zugriff-mit-filezilla/" target="_self">Lösung</a>)</strong>. Ist aber weniger schlimm. Brauche FTP nicht wirklich. Es kann für jede Freigabe genau festgelegt werden, wie sie im Netz bereitgestellt wird. Dies ist praktisch, falls man für den Zugriff von Unterwegs auf eine Freigabe nur per FTP zugreifen möchte.</p>
<p><strong>5. Backups mit Time Machine</strong></p>
<p>Ein Hauptargument für die WD MyBook World war die Unterstützung von Apples Time Machine. Auch Western Digital geht hier einen eigenen Weg, um die Funktionalität zu gewährleisten. Um Time Machine verwenden zu können, muss man den bereits im System angelegten Benutzer &#8220;WD_Backup&#8221; verwenden.<a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.08.16.png"><img class="alignright size-full wp-image-389" title="Bildschirmfoto 2009-12-27 um 16.08.16" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.08.16.png" alt="" width="586" height="29" /></a> Vor der ersten Verwendung sollte man das Passwort diesen Benutzers ändern. Das im Handbuch hinterlegte Passwort ist falsch. Hat man das Passwort geändert, kann man Time Machine konfigurieren die WD MyBook als Backupspeicher zu verwenden.<a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.12.05.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-390" title="Bildschirmfoto 2009-12-27 um 16.12.05" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.12.05-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a> Dieses Prozedere hat auf den beiden Macbooks im Haushalt ohne Probleme geklappt. Das weiße Macbook Classic (2006) läuft mit Leopard 10.5.8 und das andere (Late 2008) läuft mit Snow Leopard 10.6.2.</p>
<p>Die Verwendung von Time Machine ist also problemlos möglich. Es lassen sich seit der Inbetriebnahme Ende November regelmäßig Backups per Time Machine erstellen. Es gab bis heute keinerlei Probleme damit.</p>
<p>Wen es interessiert, die Backups legt die Platte im Ordner <em>/DataVolume/.timemachine/ </em>ab.</p>
<p><strong>6. WD Anywhere Backup Software</strong></p>
<p><a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.12.05.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-390" title="Bildschirmfoto 2009-12-27 um 16.12.05" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.12.05-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Neben der Möglichkeit Backups per Time Machine zu erstellen, kann dies auch mit der beiliegenden Software WD Backup Anywhere geschehen. Die Installation mit der Version von CD lief ohne Probleme unter Snow Leopard. Starten ließ sich die Software aber nicht. Ein Update von der WD Homepage behob das Problem. Die Software installiert sich als Daemon im Hintergrund. Es kann ausgesucht werden, welche Ordner gesichert werden soll. Sobald das Programm Änderungen an den Dateien in den ausgewählten Ordnern feststellt, sichert es diese sofort. Im Gegensatz zu Time Machine gefällt mir gut, dass nicht per black-listing ausgewählt, was <em>nicht</em> gesichert werden soll, sondern per white-listing <em>was</em> gesichert werden soll. Ich verwende die Software parallel zu Time Machine um meine Dokumente zu sichern. Sicher ist Sicher!</p>
<p><strong>7. Die WD MyBook WE erweitern</strong></p>
<p>Ein absolutes Schmankerl an der Platte ist, dass von Haus aus der Zugriff per SSH eingeschaltet werden kann (<em>Advanced Modus -&gt; Advanced -&gt; Oben das Häkchen setzen)</em>. So kann man ganz einfach auf das System zu greifen und es um einige Programme erweitern.</p>
<p><strong>Wichtig! </strong></p>
<p>Ich erläutere im nachfolgenden wie man das Linuxsystem auf der WD MyBook erweitert. Dies könnte dazu führen, das System zu zerstören und die Platte unbrauchbar zu machen. Aber keine Sorge &#8211; bei mir ist bis jetzt nicht passiert und mit guten Linux-Kentnissen kann nicht all zu viel schief gehen <img src='http://blog.mknetz.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als erstes sollte das System mit dem Paketmanager ipkg erweitert werden. Mit diesem können viele praktische Programme installiert werden, wie z.B. der Texteditor nano, screen, python usw. Die Anleitung dazu findet sich im WD MyBook WE Wiki, genau <a href="http://mybookworld.wikidot.com/optware" target="_blank">hier</a>. Wichtig: Die Anleitung für die <em>New &#8220;White Light&#8221; MyBook </em>nehmen.</p>
<p><a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.35.16.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-396" title="Bildschirmfoto 2009-12-27 um 16.35.16" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-27-um-16.35.16-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Praktisch ist auch der <a href="http://highlevelbits.free.fr/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=42&amp;Itemid=68&amp;lang=en" target="_blank">Feature Pack Manager</a>. Dieser erweitert das Webinterface um eine eigene Oberfläche. Über diese können einige Programme installiert werden. Ausserdem kann der System-Status im Webinterface abgefragt werden. Wenn man mindestens 5 € spendet, bekommt man einen Code und kann noch mehr Programme installieren. Der Feature Pack Manager wird aktiv weiter entwickelt. Habe heute mal was gespendet und schaue mir die weiteren Programme an.</p>
<p>Richtig nützlich ist das Tool pyLoad. Mit diesem kann man Dateien direkt auf die Festplatte laden. Praktisch wenn man große Downloads laden will, ohne das der PC die ganze laufen soll. Zwar bietet die WD MyBook WE von haus auch einen Download-Manager. Dieser funktioniert auch sehr gut. Ist aber wie das Webinterface etwas träge. Die Installation von pyLoad wird <a href="http://wl500g.info/showthread.php?t=21826" target="_blank">hier</a> beschrieben.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ich habe die Platte nun gute 4 Wochen im Betrieb und bin sehr zufrieden. Ich erstelle regelmäßig Backups per Time Machine, speichere meine Musik- und Musikvideosammlung im Netzwerk und erledige große Downloads per pyLoad. Für den Kaufpreis von 140 € bei Conrad in Altona war der Kauf sehr lohnenswert.</p>
<p><strong>Was noch aussteht:</strong></p>
<ul>
<li>Übertragungsraten</li>
<li>Wärme- &amp; Geräuschentwicklung</li>
<li>Medienserver (iTunes)</li>
</ul>
<p><strong>Fragen?</strong></p>
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