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		<title>Die Jugend von heute!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 23:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielen Dank für die schockierende Stunde in der U3 Richtung Barmbek, vor gut einer Stunde, kurz vor der U-Bahnhaltestelle Saarlandstraße.
Tragischerweise hat sich jemand vor genau die U-Bahn geworfen, in der ich saß. Schlimm genug, dass sich jemand das Leben auf so grausige Weise nimmt, und dabei so egoistisch handelt, da einige hundert Leute darunter leiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für die schockierende Stunde in der U3 Richtung Barmbek, vor gut einer Stunde, kurz vor der U-Bahnhaltestelle Saarlandstraße.</p>
<p>Tragischerweise hat sich jemand vor genau die U-Bahn geworfen, in der ich saß. Schlimm genug, dass sich jemand das Leben auf so grausige Weise nimmt, und dabei so egoistisch handelt, da einige hundert Leute darunter leiden müssen: Feuerwehrleute, Fahrgäste, der Fahrer usw&#8230;</p>
<p>Aber nichts von dem ist so schlimm, wie die Gruppe Jugendliche, die mit in dem selben Wagon saßen. Statt sich einfach ruhig zu verhalten, oder es zmdst. zu versuchen &#8211; ich kann verstehen, dass man in solch einer Situation nicht ganz ruhig bleiben kann &#8211; aber immer wieder aufzustehen, die Türen entgegen den Anweisungen des Personals zu öffnen, um schnell mal Schnappschüsse mit der Digicam zu schießen, um zu prüfen, ob wirklich ein Toter unter der Bahn liegt. Kaum zu toppen! Aber, nachdem ich in dem Gewirr von Stimmen und Gealber meine Stimmen erhoben hatte, um mal Ruhe in die Situation zu bringen, tja, da muss ich mir letzten Endes noch anhören: &#8220;Digger, reg dich mal ab und red nicht so einen Müll.&#8221;</p>
<p>So eine Situation ist sicherlich nicht einfach, nicht schön und auch nicht alltäglich. Aber die Ruhe zu bewahren und nicht alle verrückt zu machen, mit seinem affigen Gelaber (das wiederum absolut pietätlos ist!), das ist wohl kaum zu viel verlangt. Dann aber noch beschimpft zu werden, obwohl man in den Augen aller anderen das richtige gesagt hat. Tja, da, fehlen mir dann einfach die Worte. Und so habe ich es dann auch getan und einfach geschwiegen.</p>
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		<title>Test Post vom Pre</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/06/14/test-post-vom-pre/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 19:36:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Trying out Poster for webOS
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trying out Poster for webOS</p>
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		<title>Kurios: Microsoft warnt selber vor dem Internet Explorer 6</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 17:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[ie6]]></category>

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		<description><![CDATA[Würden Sie neun Jahre alt Milch kaufen? Vermutlich nicht! Genau mit diesem Slogan wirbt jetzt Microsoft Australien für ein Update auf den IE8. Wenn jetzt sogar Microsoft den IE6 auf&#8217;s Abstellgleis schiebt, könnten viele große Firmen auch endlich folgen. Ein &#8220;IE6&#8243;-Modus würde ja schon reichen. Mit Hilfe des XP-Modus von Windows 7 könnte man ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Würden Sie neun Jahre alt Milch kaufen? Vermutlich nicht! Genau mit diesem Slogan wirbt jetzt Microsoft Australien für ein Update auf den IE8. Wenn jetzt sogar Microsoft den IE6 auf&#8217;s Abstellgleis schiebt, könnten viele große Firmen auch endlich folgen. Ein &#8220;IE6&#8243;-Modus würde ja schon reichen. Mit Hilfe des XP-Modus von Windows 7 könnte man ja auch eine weitere virtuelle Umgebung laufen lassen, in der noch der alte IE6 läuft, parallel zu einer aktuellen Version.</p>
<p>Danke Microsoft! Die Richtung stimmt schon mal!<br />
<a href="http://www.microsoft.com/australia/technet/ie8milk/Default.aspx" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-509" title="Bildschirmfoto 2010-05-15 um 18.59.52" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-15-um-18.59.52.png" alt="" width="390" height="617" /></a></p>
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		<title>Mac OSX Neuinstallation bewirkt wahre Wunder</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/05/15/mac-osx-neuinstallation-bewirkt-wahre-wunder/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gestern Abend meinem Macbook eine Frischzellenkur verpasst und Mac OSX Snow Leopard neuinstalliert. Selbst nach dem Wechsel auf eine größere und schnellere Festplatte arbeitete das Macbook nicht mehr so schnell, wie zu Zeiten der Anschaffung. Ich muss gestehen, dass ich das Macbook in einem guten drei-viertel Jahr auch gut zugemüllt hatte. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gestern Abend meinem Macbook eine Frischzellenkur verpasst und Mac OSX Snow Leopard neuinstalliert. Selbst nach dem Wechsel auf eine größere und schnellere Festplatte arbeitete das Macbook nicht mehr so schnell, wie zu Zeiten der Anschaffung. Ich muss gestehen, dass ich das Macbook in einem guten drei-viertel Jahr auch gut zugemüllt hatte. Bei der Anschaffung war auch noch OSX 10.5 drauf.</p>
<p>Insgesamt bin ich aber wieder sehr zufrieden und das Macbook arbeitet mit gewohnter Zügigkeit. Trotzdem wird es bis zum Sommer noch 4 GB RAM spendiert bekommen, dann sollte es auch langfristig rund laufen.</p>
<p>Wer also überlegt, OSX einmal neu zu installieren, dem kann ich nur raten das ruhig mal zu tun.</p>
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		<title>Torchlight für Mac erschienen</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/05/14/torchlight-fur-mac-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 22:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[steam]]></category>
		<category><![CDATA[torchlight]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist endlich Torchlight für die Mac-Plattform erschienen. Torchlight wird dabei über Steam vertrieben, dass es neuerdings auch für den Mac gibt. Als Angebot ist Torchlight zur Zeit für 7.99 € erhältlich. So wie ich die Mac-Kiste bei Steam verstanden habe, kann man dann Torchlight nich nur auf dem Mac, sondern auch auf einem eventuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist endlich Torchlight für die Mac-Plattform erschienen. Torchlight wird dabei über Steam vertrieben, dass es neuerdings auch für den Mac gibt. Als Angebot ist Torchlight zur Zeit für 7.99 € erhältlich. So wie ich die Mac-Kiste bei Steam verstanden habe, kann man dann Torchlight nich nur auf dem Mac, sondern auch auf einem eventuell vorhandenen PC spielen. Ich bin gespannt auf Torchlight und habe es mir sofort gekauft.</p>
<p><a href="http://store.steampowered.com/app/41500/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-504" title="Bildschirmfoto 2010-05-13 um 23.58.18" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/05/Bildschirmfoto-2010-05-13-um-23.58.18.png" alt="" width="274" height="109" /></a></p>
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		<title>Palm Pre Plus: Tag 1</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/05/09/palm-pre-plus-tag-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 20:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[palm pre plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der Hermes-Mensch am Freitag endlich mein Pre Plus hier abgeliefert hat, habe ich es heute endlich in Betrieb genommen.
Ich hatte noch bis heute gewartet, da erst ab heute Morgen die Internet-Flat bei E-Plus aktiv wurde.
Mein erstes Fazit: Genial! Die vielerorts beschriebenen Mängel kann ich teilweise bestätigen, teilweise aber auch nicht. Insgesamt überzeugt mich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der Hermes-Mensch am Freitag endlich mein Pre Plus hier abgeliefert hat, habe ich es heute endlich in Betrieb genommen.</p>
<p>Ich hatte noch bis heute gewartet, da erst ab heute Morgen die Internet-Flat bei E-Plus aktiv wurde.</p>
<p>Mein erstes Fazit: Genial! Die vielerorts beschriebenen Mängel kann ich teilweise bestätigen, teilweise aber auch nicht. Insgesamt überzeugt mich das Gerät aber sehr. Einen Test werde ich in den nächsten Tagen schreiben. Auch eine Anleitung wie man Homebrew-Apps installieren kann wird folgen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Palm Pre Plus bestellt</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/04/30/palm-pre-plus-bestellt/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 21:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[palm]]></category>
		<category><![CDATA[pre plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich noch vor kurzem darüber sinniert habe, ob ich mir nicht ein Nokia Smartphone holen sollte, konnte ich meiner Neugier nicht mehr stand halten und habe mir heute das Palm Pre Plus bestellt. Ich entsinne mich daran, dass ich letztes Jahr schon mit dem Palm Pre geliebäugelt hatte. Doch damals war mir der Sinn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich noch vor kurzem darüber sinniert habe, ob ich mir nicht ein Nokia Smartphone holen sollte, konnte ich meiner Neugier nicht mehr stand halten und habe mir heute das Palm Pre Plus bestellt. Ich entsinne mich daran, dass ich letztes Jahr schon mit dem Palm Pre geliebäugelt hatte. Doch damals war mir der Sinn und Zweck eines Smartphone nicht wirklich ersichtlich. Heute, wo der Technikdrang akut war, war nach reichlicher Überlegung das Palm Pre Plus die beste Wahl. Wieso? Ein paar Gedanken dazu&#8230;</p>
<p>Als State-Of-The-Art kann man das iPhone bezeichnen. Weiß das Gerät insgesamt zu gefallen (vor allem als Macuser), so weniger gefällt der Preis und noch weniger die Tarife bei T-Mobile. Da ich seit über 2 Jahren zufrieden bei E-Plus bin und dank Zehnsation Classic auch wirklich günstig fahre, würde ein T-Mobile Vertrag absolut nicht in Frage kommen. Ein Gebraucht oder Importgerät? Danke nein. Die Frickelei in allen Ehren, aber keine 300 Euro für ein iPhone 3G das wohlmöglich schon mit Firmware 3.1.3 läuft und dann keine Sim-Karten von anderen Providern annimmt!</p>
<p>Die einzige ernste Alternative stellt Google mit Android dar. Telefone gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Statt dem Pre Plus hätte es auch locker das HTC Desire werden können. Aber irgendwie bin ich nicht warm geworden mit Google&#8217;s Android. Der quasi Zwang zu einem Google Mail Konto &#8211; wo ich doch gerade davon ab bin &#8211; erschien mir zu penetrant. Die aktiven Homescreens sind zwar ganz nett, erinnern aber irgendwie eher an Windows Vista&#8217;s Sidebar&#8230;</p>
<p>Und zum Schluss bleibt nur der Underdog. Gerade frisch von HP gekauft. Ich denke Palm und WebOS steht eine interessante Zukunft bevor. WebOS dürfte in Zukunft nicht nur auf dem Pre oder Pixi laufen, sondern auf unzähligen anderen Geräten unterschiedlichster Klasse (Tablets, Embedded usw).</p>
<p>Auch wenn das Pre Plus manchmal eine Denkpause braucht, wie viele berichten, es kombiniert solide Hardware mit dem wohl besten Smartphone OS, bietet darüber hinaus eine echte Tastatur und ja, es gibt auch einen App-Store. Nicht so groß wie bei Apple, aber immerhin kann man alle Apps installieren, nicht wie bei Google, da gucken ja manche in die Röhre <img src='http://blog.mknetz.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was letztlich wirklich etwas kneift, wenn man von einem 0815 Phone der Marke Nokia kommt, ist die Akkulaufzeit. Aber die ist bei allen Smartphones der Griffelklasse unterirdisch. Gut das ich Wochentags immer einen PC mit USB-Anschluss in Reichweite habe. Der darf in Zukunft das Pre mit Strom versorgen <img src='http://blog.mknetz.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und wenn das Pre zu gefallen weiß, bekommt es zum Geburtstag eine induktive Ladestation namentlich Touchstone.</p>
<p>Wer interesse am Palm Pre Plus hat, darf gespannt auf meinen kleinen Test sein. Updates, sobald das Pre hier ankommt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Web für die Hosentasche: Ein Smartphone darf&#8217;s sein!</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juni wird das Ur-iPhone bereits drei Jahre alt. Seitdem hat Apple zwei weitere Varianten herausgebracht und eine neue Version, steht allem Anschein nach bereits in den Startlöchern. Ich war bereits in meinem Leben im Besitz eines so genannten Smartphones: dem Nokia N70. Für damalige Verhältnisse (Ende 2006) auch nicht mehr das neueste Gerät, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni wird das <em>Ur-</em>iPhone bereits drei Jahre alt. Seitdem hat Apple zwei weitere Varianten herausgebracht und eine neue Version, steht allem Anschein nach bereits in den Startlöchern. Ich war bereits in meinem Leben im Besitz eines so genannten <em>Smartphones</em>:<em> </em>dem Nokia N70. Für damalige Verhältnisse (Ende 2006) auch nicht mehr das neueste Gerät, aber die PIM-Funktionen waren gut. Den Nokia-eigenen Browser habe ich damals nie ausprobiert. Ein Jahr später hatte ich mir das Nokia 5220 geholt. Es sollte mich unterwegs mit Musik versorgen. Naja, ein paar Monate später hatte ich eingesehen, dass ein iPod das mit der Musik einfach besser kann!</p>
<p>Jetzt steht also ein neues <em>Mobiltelefon</em> an. Ein <em>Schlaufon</em> soll es sein, zum gelegentlichen Browsen geeignet sein, mich wieder auf den rechten Pfad bringen, falls ich mich verlaufen habe, meine Mails abrufen und die ein oder andere Spielerei an Board haben.</p>
<p>Dank dem iPhone gibt es mittlerweile eine Menge von Konkurrenzprodukten auf dem Markt. Neben den verschiedenen Herstellern unterscheiden sie sich im Wesentlichen durch das verwendete Betriebssystem. Während Platzhirsch Nokia nach wie vor auf Symbian setzt, setzt die Konkurrenz häufig auf Googles Android ein.</p>
<p>Ich habe mir mal ein paar Smartphones herausgepickt und ein paar Vor- und Nachteile zusammengetragen. Dabei sind klassische, touch- und QWERTZ-Geräte.</p>
<p><strong>Nokia C5</strong></p>
<p>Das neue nearly-full-featured Smartphone fürs Volk stammt von Nokia. Erhältlich ist es noch nicht, aber in den nächsten Woche sollte es käuflich sein. Die Vorbestellpreise gehen bei 170 € los. Das Nokia C5 ist ein klassisches Mobiltelefon, dass aber solide ausgestattet ist:</p>
<ul>
<li>GSM Quadband</li>
<li>UMTS mit HSDPA &amp; HSUPA</li>
<li>Bluetooth</li>
<li>A-GPS inklusive Ovi Maps Navigation</li>
<li>Musik-Player</li>
<li>Radio</li>
<li>Umfangreiche PIM Funktionen</li>
<li>Anwendungen für soziale Netzwerke</li>
</ul>
<p>Wenn der Preis nach dem erscheinen noch etwas sinken sollte, bietet das C5 eigentlich alles was man so gebrauchen könnte. Das Handy ist zwar ein klassisches, also kein Touchscreen und das Display ist nicht besonders groß, aber dafür hat es alle Features die für den täglichen Gebrauch notwendig sind.</p>
<p><strong>Nokia 5230</strong></p>
<p>Nokias Touch-Preisbrecher. Für gerade einmal 130 € bekommt man hier fast alles, was ein touchfähiges Smartphone so können sollte:</p>
<ul>
<li>3,2 Zoll Touchdisplay</li>
<li>640 x 360 Pixel</li>
<li>GSM Quadband</li>
<li>UMTS mit HSDPA &amp; HSUPA</li>
<li>Bluetooth</li>
<li>A-GPS inklusive Ovi Maps Navigation</li>
<li>Musik-Player</li>
<li>Radio</li>
<li>Umfangreiche PIM Funktionen</li>
<li>Anwendungen für soziale Netzwerke</li>
</ul>
<p>In Tests wurde meistens das schlechte Display bemängelt. Vor allem unter direkter Sonnenstrahlung soll das Display kaum ablesbar sein. Auch ist die Symbian Oberfläche nicht unbedingt für eine Bedienung per touch ausgelegt. Das ist wohl ganz eindeutig geschichtlich bedingt.</p>
<p><strong>Nokia E5</strong></p>
<p>Verkaufen! Verkaufen! Verkaufen! In der Blackberry typischen Aktienhändler-Form kommt das neue Nokia E5 daher. Es bietet neben einer QWERTZ-Tastatur die selben Features wie das C5. Natürlich ist das Display größer und es bietet zusätzlich WLAN. Es soll demnächst ab 239 € erhältlich sein.</p>
<p><strong>Nokia C6</strong></p>
<p>Als Symbiose aus Nokia 5230 und dem E5 könnte man das C6 bezeichnen. Es setzt einerseits auf ein Touchdisplay und besitzt zusätzlich eine ausziehbare Tastatur. Zum Surfen dürfte das größere Display Vorteile gegenüber dem E5 haben, dafür könnte der Schiebemechanismus ausleiern. Dank der echten Tastatur, könnte es DAS Smartphone sein.</p>
<p><strong>Samsung Galaxy I7500</strong></p>
<p>Preislich noch interessant ist das Samsung Galaxy. Von Samsung mit Füssen getreten (es wird kein Update auf Android 2.x geben), ist es für 10 € monatlich bei o2 erhältlich. Android 1.6 ist sicherlich solide, doch könnte sich in Zukunft die veraltete Software doch zum Nachteil erweisen.</p>
<p><strong>HTC Tattoo</strong></p>
<p>Das HTC setzt ebenso wie das Samsung auf Android 1.6, hat aber zusätzlich die HTC-eigene Oberfläche Sense. Preislich in der selben Liga, macht der schlechte Akku dem HTC aber einen Strich durch die Rechnung.</p>
<p><strong>Vorläufiges Fazit</strong></p>
<p>Der Smartphone-Kauf ist keine leichte Sache. Die Entscheidung fällt wirklich schwer. Zumal Dinge wie Kamera, Software-Updates etc. noch gar nicht berücksichtigt wurden. Aufgrund der guten Erfahrungen mit Nokia, könnte es wohl ein Nokia werden. Gerade die neuen C- und E-Modelle sind interessant. Mal abwarten, bis sie erscheinen und es Tests gibt.</p>
<p>Einen Vergleich der Nokia-Geräte von der Nokia-Webseite gibt es <a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/Nokia_Comparison_E_C-Series.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>

<a href='http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/nokia_c5_front_back/' title='Nokia_C5_front_back'><img width="150" height="150" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/Nokia_C5_front_back-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nokia_C5_front_back" /></a>
<a href='http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/nokia_c6_black_01_screen/' title='Nokia_C6_Black_01_screen'><img width="150" height="150" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/Nokia_C6_Black_01_screen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nokia_C6_Black_01_screen" /></a>
<a href='http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/nokia_c6_black_back_02_screen/' title='Nokia_C6_Black_Back_02_screen'><img width="150" height="150" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/Nokia_C6_Black_Back_02_screen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nokia_C6_Black_Back_02_screen" /></a>
<a href='http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/nokia_c6_black_front_left_screen/' title='Nokia_C6_Black_Front_Left_screen'><img width="150" height="150" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/Nokia_C6_Black_Front_Left_screen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nokia_C6_Black_Front_Left_screen" /></a>
<a href='http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/nokia_e5_black_screen/' title='Nokia_E5_Black_screen'><img width="150" height="150" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/Nokia_E5_Black_screen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Nokia_E5_Black_screen" /></a>
<a href='http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/samsung_gt_i7500_galaxy/' title='samsung_gt_i7500_galaxy'><img width="150" height="150" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/samsung_gt_i7500_galaxy-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="samsung_gt_i7500_galaxy" /></a>
<a href='http://blog.mknetz.org/2010/04/14/das-web-fur-die-hosentasche-ein-smartphone-darfs-sein/nokia_5230_01/' title='nokia_5230_01'><img width="150" height="150" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/04/nokia_5230_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="nokia_5230_01" /></a>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tutorial: WD MyBook World Edition Zugriff von Unterwegs</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/02/07/tutorial-wd-mybook-world-edition-zugriff-von-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[filezilla]]></category>
		<category><![CDATA[nas]]></category>
		<category><![CDATA[wdmybook]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Review zur WD MyBook World Edition erfreut sich relativ großer Popularität. Alleine im letzten Monat hatte mein Blog 12o2 Besucher, davon 961 eindeutige. Alleine 350 Anfragen kamen von geizhals.at oder Seiten, die die Suchmaschine bei sich integriert haben. Da ich jetzt schon zwei Anfragen erhalten habe, wie man von Unterwegs (ohne Zusatz Software oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Review zur WD MyBook World Edition erfreut sich relativ großer Popularität. Alleine im letzten Monat hatte mein Blog 12o2 Besucher, davon 961 eindeutige. Alleine 350 Anfragen kamen von geizhals.at oder Seiten, die die Suchmaschine bei sich integriert haben. Da ich jetzt schon zwei Anfragen erhalten habe, wie man von Unterwegs (ohne Zusatz Software oder Kosten) auf die MyBook zugreifen kann habe ich mich entschlossen, ein Tutorial zu diesem Thema zu schreiben.</p>
<p>Das Tutorial ist leider noch nicht ganz fertig und beschreibt nur einen (nicht ganz kostenlosen Weg), von Unterwegs auf seine Daten zugreifen zu können. Die offenen Punkte werde ich in den nächsten Tagen (hoffentlich) nachbessern.</p>
<p><span id="more-457"></span>Dieses Tutorial setzt voraus, dass die WD MyBook Zugriff auf das Internet hat, an einem Router im Haushalt angeschlossen ist und eine feste IP-Adresse hat (egal ob statisch oder per statischem DHCP).</p>
<p><strong>1. Domain mit dynamischen DNS Eintrag einrichten</strong></p>
<p><a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-07-um-20.37.28.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-460" title="Bildschirmfoto 2010-02-07 um 20.37.28" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2010/02/Bildschirmfoto-2010-02-07-um-20.37.28-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>Um komfortabel von Unterwegs aus auf die Daten auf der MyBook zugreifen zu können, sollte man sich zunächst einen Domain-Namen mit dynamischen DNS-Eintrag besorgen. Es gibt zahlreiche Anbieter, die dieses kostenlos anbieten. Man wählt am besten einen Anbieter aus, der von seinem Router unterstützt wird. Mein Router läuft mit der freien Firmware <a href="http://www.polarcloud.com/tomato" target="_blank">Tomato</a>. Diese Firmware unterstützt einige Anbieter. Gute Erfahrungen habe ich früher mal mit <a href="http://www.dyndns.com/" target="_blank">DynDNS</a> gemacht. Sollte dein Router diesen Dienst unterstützen, so kann ich diesen empfehlen. Der Screenshot zeigt die Einstellungen beispielhaft für meinen Router.</p>
<p>Aber halt, Moment! Wozu das Ganze? Ich werde hier jetzt keinen Vortrag über Domain-Namen und DNS halten, aber den Hintergrund trotzdem kurz beleuchten. Die IP-Adresse, mit der das eigene, private Netzwerk mit dem Internet verbunden ist, wechselt bei jeder Neueinwahl. Diese IP-Adresse könnte man jetzt im Router-Admin-Interface auslesen. Von Unterwegs geht das aber schlecht. Um dieses Problem zu umgehen, gibt es Domain-Namen mit dynamischen DNS-Einträgen. Bei jeder Änderung der IP-Adresse zum Internet, schickt der Router die Informationen zum jeweiligen Dienst. Dieser aktualisiert nun die DNS-Einträge und schon ist das heimische Netzwerk von Unterwegs erreichbar und man muss sich nur seinen gewählten Domain-Namen merken.</p>
<p><strong>2. Viele Wege führen nach ROM (oder zur MyBook&#8230;)</strong></p>
<p>Hat man sich erfolgreich einen DynDNS Account (oder einen anderen) besorgt, kann es eigentlich losgehen. Leider sind die Boardmittel der MyBook nicht ausreichend abgesichert. Es gäbe drei typische Wege von Unterwegs sich mit der MyBook zu verbinden 1) FTP 2) SSH und 3) Samba.</p>
<p><strong>FTP</strong></p>
<p>Der FTP Server auf der MyBook ist ohne SSL-Support kompiliert. Das ist schon mal sehr schlecht, da die Zugangsdaten zum FTP Server nur unverschlüsselt übertragen werden können. Dies sollte man von unterwegs aus tunlichst lassen, da quasi jeder User im Internet die Daten abhören könnte und sich dann auf die MyBook einloggen könnte. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar nicht besonders hoch, dass dies wirklich passiert. Aber meine privaten Daten wäre mir zu lieb, als das ich sie so für jeden zugänglich im Netz anbieten würde. <span style="text-decoration: line-through;">Ein weiteres Problem ist, dass sich der Admin-Benutzer auch per FTP verbinden darf. Da das Standardpasswort bekannt ist, könnte sich jeder der den eigenen Domain-Namen kennt sich einloggen und nach belieben auf der MyBook rumstöbern. </span></p>
<p>Möchte man trotzdem FTP verwenden, könnte man sich per ipkg einen weiteren FTP-Server installieren der SSL-Support mitbringt. Ich werde an dieser Stelle noch mal genauer darauf eingehen.</p>
<p><strong>SSH</strong></p>
<p>Noch besser als per FTP, wäre die Verbindung per SSH, da hierbei die gesamte Verbindung verschlüsselt wird, also auch die eigentlichen Daten. Dies ist zwar sehr sicher, doch der Admin-Benutzer darf sich per SSH einloggen, also könnte dies auch ein Angreifer tun. Und hier wird es noch brenzlicher als bei FTP, da der Benutzer volle Root-Rechte auf der MyBook hätte und somit z.B. ein Rootkit installieren könnte. Alternativ könnte er eine Kopie aller Daten oder bestimmter Daten machen, diese woanders hinkopieren und danach die MyBook löschen. Szenarien gibt es viele, aber so lange der Admin-Benutzer sich per SSH einloggen kann, sollte auch dieser Weg nicht gewählt werden. Es ist möglich die Konfiguration der MyBoook so anzupassen, dass sich der Admin-Benutzer nicht mehr einloggen kann, sondern nur die anderen Benutzer des Systems. Zusätzlich kann der Zugriff via SSH durch Tools wie DenyHosts kontrolliert werden. Eine Anleitung dazu folgt.</p>
<p><strong>Samba + VPN<br />
</strong></p>
<p>Tja, bis hier hin ist noch nicht viel gewesen mit dem kostenlosen Fernzugriff. Die praktikabelste (und meiner Meinung nach auch am einfachstens) Lösung ist die, sich über den FeaturePack-Manager openVPN auf die MyBook zu installieren. Ein kleinen Haken hat die ganze Sache. Um das komplett vorkonfigurierte Paket zu erhalten und installieren zu können, muss man einen kleinen Obulus an den Programmierer des FeaturePack-Managers zahlen. Die fünf Euro dürften aber nicht wehtun, zumal noch weitere Pakete dadurch zugänglich werden.</p>
<p>Der Vorteil an der Verbindung via VPN ist, dass man sich in sein eigenes Netzwerk einwählt und sich dann wie ein Mitglied des Netzwerkes verhalten kann (so, als ob man wirklich zu hause am Notebook sitzen würde). Hat man sich eingewählt, kann man ganz einfach per Samba auf die Shares der MyBook zugreifen. Infos und die Anleitung zum FeaturePack Manager findet ihr <a href="http://highlevelbits.free.fr/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=42&amp;Itemid=68&amp;lang=en" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>[UPDATE]: Neue Festplatte für Macbook Late 2008</title>
		<link>http://blog.mknetz.org/2010/01/28/neue-festplatte-fur-macbook-late-2008/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marvin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Update steht weiter unten&#8230;
Seit Anfang September bin ich stolzer Besitzer eines Macbook late 2008. Ich bin nach wie vor von dem Gerät überzeugt! Das Macbook ist mein treuer Gefährte in allen Lebenslagen (Uni, Sofa oder Schreibtisch!). Vor dem Kauf war mir klar, dass die Festplatte nur 160 GB groß sein wird. Ich dachte mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Update steht weiter unten&#8230;</strong></p>
<p>Seit Anfang September bin ich stolzer Besitzer eines Macbook late 2008. Ich bin nach wie vor von dem Gerät überzeugt! Das Macbook ist mein treuer Gefährte in allen Lebenslagen (Uni, Sofa oder Schreibtisch!). Vor dem Kauf war mir klar, dass die Festplatte nur 160 GB groß sein wird. Ich dachte mir eigentlich, dass das kein Problem darstellen würde, da viele Platzfresser, wie z.B. Games komplett wegfallen würden.</p>
<p>Naja, aber das wohl nicht ganz zu Ende gedacht, wie der Screenshot beweist:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-344 aligncenter" title="Bildschirmfoto 2009-11-05 um 21.34.37" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-2009-11-05-um-21.34.37.png" alt="Bildschirmfoto 2009-11-05 um 21.34.37" width="289" height="598" /></p>
<p>Also werde ich mir (hoffentlich) noch im Laufe des Monats eine neue, größere Festplatte kaufen. Ich habe mir dafür die Hitachi Travelstar 5K500.B (HTS545050B9A300) ausgeguckt. Die Platte hat dank ihrer sehr hohen Datendichte eine exzellente  Performance und ist dabei sehr stromsparend und leise. Bei einem Preis von rund 65 € stimmt das Gesamtpaket! Die aktuelle interne Platte (FUJITSU MHZ2160BH FFS G1) wandert in ein Gehäuse von Enermax (&#8220;Brick&#8221;):</p>
<p><a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/11/03_0d50dd.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-346" title="03_0d50dd" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/11/03_0d50dd-150x150.jpg" alt="03_0d50dd" width="150" height="150" /></a><a href="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/11/11_51.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-345" title="11_51" src="http://blog.mknetz.org/wp-content/uploads/2009/11/11_51-150x150.jpg" alt="11_51" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Das Gehäuse passt in Silber genau zum Macbook und ist mit rund 12 € sogar recht günstig. Im Lieferumfang ist ein Schraubendreher und ein Kunstlederetui. Time Machine ich komme!</p>
<p><strong>Update vom 28.1.2010</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Habe mir heute endlich eine neue Festplatte bestellt. Die interne ist mir mittlerweile echt zu lahm geworden. Habe mir aber statt dem 500 GB Modell, dass 250 GB Modell bestellt (HTS545025B9A300). Habe mich dazu entschlossen, da ich im Notebook eigentlich keine 500 GB benötige. Habe schließlich seit November eine WD MyBook WE die mit 1TB genügend Platz bietet. Und von 160 zu 250 sind meiner Meinung nach schon ausreichend, um das permanente Platzproblem zu beseitigen. Und viel wichtiger: Die Platte dürfte wesentlich schneller sein als die aktuelle, so oder so. Im Vgl. zur 500er Platte sogar noch leiser, da sie nur 2 Köpfe und eine Platte hat, statt 4 Köpfen und 2 Platten. Geschwindigkeit sollte gleich bleiben. Letztlich ist mir die Lautstärke aber etwas wichtiger, und 500 GB brauche ich wie gesagt im Notebook nicht! Beim externen Gehäuse ist es beim Enermax Brick geblieben. Ist einfach schick und der Lieferumfang ist für 15 € sehr gut.</span></strong></p>
<p>Tests folgen wie immer sobald die Sachen da sind!</p>
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