WD MyBook World Edition Review

December 27th, 2009 by Marvin Leave a reply »

Wie vor kurzem angekündigt, werde ich heute meine ersten Eindrücke und Erlebnisse mit der Netzwerkfestplatte WD MyBook World Edition präsentieren.

Neu! Fragen und Antworten zur WD MyBook World Edition

1. Einleitung – Der Weg zur ersten Netzwerkfestplatte

Seit Anfang des Jahres war ich auf der Suche nach einer Netzwerkfestplatte. Mittlerweile ist die Auswahl relativ groß. Neben fertigen Platten, gibt es auch Gehäuse. Die Festplatte kauft man selber dazu und baut sie ein. Die zwei bekannten Hersteller Qnap und Synology haben reichlich Gehäuse im Sortiment. Leider sind die Preise sehr gesalzen. Eigentlich hatte ich die Synology DS-109j im Sinn für ungefähr 120 € – inkl. 1TB Festplatte wäre ich bei gut 180 € gelandet. Vor allem die Weboberfläche spricht für die Synology-Gehäuse.

Doch vor gut zwei Wochen kam alles anders! Im Sommer stand in der C’t ein Test über die Iomega Home Media Network Festplatte. Gleichzeitig erschien ein Testbericht bei smallnetbuilder.com – Die Platte war zwar spartanisch ausgestattet, für das Preissegment aber ziemlich günstig. In der vorletzten C’t lag nun Werbung bei, in der die besagte Iomega Platte für ca. 140 € beworben wurde. Ich wurde daraufhin aufmerksam und forschte im Netz nach der Platte.

Da ich seit September ein Macbook besitze, war die Unterstützung von Time Machine für mich interessant. Mittlerweile sollte die Iomega Platte TM unterstützen. Aber die Einträge im Support-Forum von Iomega, bei Amazon.com und .de hielten mich aber von der Platte ab. Die Software soll wohl nicht das gelbe vom Ei sein.

Während der Recherche nach der Iomega-Platte stieß ich auf die WD My Book World Edition. Nach der Lektüre des Tests bei smallnetbuilder.com entschied ich mich kurz darauf, die Platte von meinem Weihnachtsgeld zu kaufen. Das Preis/Leistungsverhältnis schien am besten zu sein. Die Iomega Platte hat 64 MB Ram, die WD 128 MB und das Synology Gehäuse hätte gerade einmal 32 MB gehabt. Und Ram sollte eine Netzwerkfestplatte nun nicht gerade zu wenig haben.

2. Inbetriebnahme

Nach dem die Platte aus dem kleinen Karton ausgepackt ist, der passende Stromadapter an das Stromkabel gesteckt ist kann es auch schon losgehen. Mein Netzwerk besteht aus einem Buffalo Router WHR-G54S und einem Linkysys WRT160N. Der Buffalo Router läuft mit der alternativen Firmware Tomato. Der Linksys Router läuft lediglich als Access Point und versorgt die beiden Macbooks im Haushalt mit Internet.

Die Platte habe ich mit dem beiliegenden Kabel an den Buffalo Router angeschlossen und danach eingeschaltet. Zunächst hat sich die Platte die IP Adresse dynamisch vom Router geholt. Dies habe ich auf eine feste geändert. Danach habe ich lokal meine /etc/hosts Datei angepasst und nun kann ich über http://wdmybook auf das Webinterface zu greifen.

3. Das Webinterface

Wie in der Einleitung bereits erwähnt ist neben der Hardware vor allem die Benutzerschnittstelle bei einer Netzwerkfestplatte wichtig. Von dort aus erledigt man alle typischen Aufgaben:

  • Benutzer anlegen
  • Freigaben anlegen, verändern, Rechte zu ordnen
  • den Systemstatus abfragen
  • usw.

Das Webinterface läuft auf dem miniHttpd Server und ist in PHP programmiert. Ich verwende die englische Spracheinstellung, da ich im Bereich Computer mit den englischen Bergriffen vorlieb nehmen und mir so auch schlechte oder unlogische Übersetzungen erspare. Das Interface ist übersichtlich gestaltet. Leider muss man aber bei jedem Login extra auf den erweiterten Modus klicken um an die erweiterten Einstellungen zu gelangen. Wäre schön, wenn man auswählen könnte welche Oberfläche sich öffnet beim Login. Die Oberfläche reagiert relativ träge, braucht also sehr lange ehe sich eine neue Seite öffnet. Woran das genau liegt, konnte ich nicht feststellen. Andere Webanwendungen, wie z.B. der aus der Community stammende Feature-Pack-Manager (auch auf Basis von PHP, später mehr dazu) läuft wesentlich schneller. Andere Benutzer berichten jeden falls auch von der langsamen Oberfläche. Nichtsdestotrotz ist die Oberfläche übersichtlich und alle Funktionen sind gut erreichbar. Wenn ich da an die Oberfläche meines ersten Routers anno 2001 denke, ist diese sehr gut. Was ebenso etwas unglücklich ausgelegt wurde ist, dass unter dem Reiter Storage die Freigaben angelegt werden, die Berechtigungen für dieser aber unter dem Reiter Users zu finden sind. Dies war zunächst etwas verwirrend, aber wenn man es weiß, ist es kein Nachteil.

4. Verwendung der Netzwerkfreigaben

Ich habe nach der Erstinstallation ein paar Freigaben angelegt um meine Musik und Musiksammlung auf der Platte abzulegen. Ist die Platte eingeschaltet und hochgefahren, werden die Freigaben direkt im Finder angezeigt und ich kann sofort in den Freigaben blättern. Neben der Möglichkeit Freigaben mit dem Apple File Protocol (kurz, AFP) im Netzwerk bereitzustellen, können natürlich auch Samba-Freigaben benutzt werden. Zusätzlich gibt es noch einen FTP-Zugriff und NFS-Freigaben. Samba Freigaben funktionieren ebenso gut, wie die AFP Freigaben. Nur die FTP-Freigaben konnte ich noch nicht verwenden. Es war mir nicht möglich, mich mit Filezilla einzuloggen (Gelöst: Lösung). Ist aber weniger schlimm. Brauche FTP nicht wirklich. Es kann für jede Freigabe genau festgelegt werden, wie sie im Netz bereitgestellt wird. Dies ist praktisch, falls man für den Zugriff von Unterwegs auf eine Freigabe nur per FTP zugreifen möchte.

5. Backups mit Time Machine

Ein Hauptargument für die WD MyBook World war die Unterstützung von Apples Time Machine. Auch Western Digital geht hier einen eigenen Weg, um die Funktionalität zu gewährleisten. Um Time Machine verwenden zu können, muss man den bereits im System angelegten Benutzer “WD_Backup” verwenden. Vor der ersten Verwendung sollte man das Passwort diesen Benutzers ändern. Das im Handbuch hinterlegte Passwort ist falsch. Hat man das Passwort geändert, kann man Time Machine konfigurieren die WD MyBook als Backupspeicher zu verwenden. Dieses Prozedere hat auf den beiden Macbooks im Haushalt ohne Probleme geklappt. Das weiße Macbook Classic (2006) läuft mit Leopard 10.5.8 und das andere (Late 2008) läuft mit Snow Leopard 10.6.2.

Die Verwendung von Time Machine ist also problemlos möglich. Es lassen sich seit der Inbetriebnahme Ende November regelmäßig Backups per Time Machine erstellen. Es gab bis heute keinerlei Probleme damit.

Wen es interessiert, die Backups legt die Platte im Ordner /DataVolume/.timemachine/ ab.

6. WD Anywhere Backup Software

Neben der Möglichkeit Backups per Time Machine zu erstellen, kann dies auch mit der beiliegenden Software WD Backup Anywhere geschehen. Die Installation mit der Version von CD lief ohne Probleme unter Snow Leopard. Starten ließ sich die Software aber nicht. Ein Update von der WD Homepage behob das Problem. Die Software installiert sich als Daemon im Hintergrund. Es kann ausgesucht werden, welche Ordner gesichert werden soll. Sobald das Programm Änderungen an den Dateien in den ausgewählten Ordnern feststellt, sichert es diese sofort. Im Gegensatz zu Time Machine gefällt mir gut, dass nicht per black-listing ausgewählt, was nicht gesichert werden soll, sondern per white-listing was gesichert werden soll. Ich verwende die Software parallel zu Time Machine um meine Dokumente zu sichern. Sicher ist Sicher!

7. Die WD MyBook WE erweitern

Ein absolutes Schmankerl an der Platte ist, dass von Haus aus der Zugriff per SSH eingeschaltet werden kann (Advanced Modus -> Advanced -> Oben das Häkchen setzen). So kann man ganz einfach auf das System zu greifen und es um einige Programme erweitern.

Wichtig!

Ich erläutere im nachfolgenden wie man das Linuxsystem auf der WD MyBook erweitert. Dies könnte dazu führen, das System zu zerstören und die Platte unbrauchbar zu machen. Aber keine Sorge – bei mir ist bis jetzt nicht passiert und mit guten Linux-Kentnissen kann nicht all zu viel schief gehen ;)

Als erstes sollte das System mit dem Paketmanager ipkg erweitert werden. Mit diesem können viele praktische Programme installiert werden, wie z.B. der Texteditor nano, screen, python usw. Die Anleitung dazu findet sich im WD MyBook WE Wiki, genau hier. Wichtig: Die Anleitung für die New “White Light” MyBook nehmen.

Praktisch ist auch der Feature Pack Manager. Dieser erweitert das Webinterface um eine eigene Oberfläche. Über diese können einige Programme installiert werden. Ausserdem kann der System-Status im Webinterface abgefragt werden. Wenn man mindestens 5 € spendet, bekommt man einen Code und kann noch mehr Programme installieren. Der Feature Pack Manager wird aktiv weiter entwickelt. Habe heute mal was gespendet und schaue mir die weiteren Programme an.

Richtig nützlich ist das Tool pyLoad. Mit diesem kann man Dateien direkt auf die Festplatte laden. Praktisch wenn man große Downloads laden will, ohne das der PC die ganze laufen soll. Zwar bietet die WD MyBook WE von haus auch einen Download-Manager. Dieser funktioniert auch sehr gut. Ist aber wie das Webinterface etwas träge. Die Installation von pyLoad wird hier beschrieben.

Fazit:

Ich habe die Platte nun gute 4 Wochen im Betrieb und bin sehr zufrieden. Ich erstelle regelmäßig Backups per Time Machine, speichere meine Musik- und Musikvideosammlung im Netzwerk und erledige große Downloads per pyLoad. Für den Kaufpreis von 140 € bei Conrad in Altona war der Kauf sehr lohnenswert.

Was noch aussteht:

  • Übertragungsraten
  • Wärme- & Geräuschentwicklung
  • Medienserver (iTunes)

Fragen?

Einfach einen Kommentar hinterlassen! :-)

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20 comments

  1. asd asd says:

    ich kann mich nicht über meinen brwoser einloggen mit meinem administratornamen und dem kennwort “administrator”

    warum?

  2. Merv says:

    Einfach mal in den Fragen-Antworten-Katalog gucken: http://blog.mknetz.org/wd-mybook-world-edition-faq/

  3. Stephan says:

    Danke! Dein Artikel hat mir Mut gemacht. Hab mir das Ding auch heute zugelegt.

  4. Berno says:

    Hi,
    vielen Dank für Deinen ausführlichen Artikel. Insbesondere die Time Machine Ausführungen haben mir geholfen. Könntest Du mir sagen, wie man Zugriff auf den Ornder /DataVolume/.timemachine/ bekommt?

  5. Merv says:

    Du möchtest also per Samba oder FTP auf den Ordner zu greifen? Eigentlich ist es ja nicht vorgesehen, dass man über einen anderen Weg, als Time Machine, auf die Backups zugreift. Man könnte beispielsweise sich das Programm SSH Secure Shell Client herunterladen (Dateiname: SSHSecureShellClient-3.2.9.exe, Mirrors gibt es hier: http://www.filewatcher.com/m/SSHSecureShellClient-3.2.9.exe.5517312.0.0.html), sich dann mit der MyBook verbinden (wie im FAQ beschrieben: SSH Zugriff). Die Besonderheit an dem genannten SSH Client ist, dass man bei diesem auch in eine Dateiansicht gehen kann. Dann könnte man in den Ordner navigieren und sich die Dateien angucken.

    Obs klappt? Müsste ich mal ausprobieren, wäre eine Idee – vll. kann man auch einen Samba-Share hinzufügen. Damit wäre ich aber vorsichtig, wer weiß, nachher funktioniert die Time Machine Routine nicht mehr.

    Grüße

  6. Berno says:

    Der Zugriff muss nicht per Samba oder FTP geschehen. Wie ich drauf zugreife ist mir eigentlich egal. Wollte nur nicht den Umweg über Time Machine gehen müssen.

    Dachte, dass man irgendwie über die Benutzer- bzw. Rechteverwaltung an die Daten rankommt. Wenn ich nen SSH-Clienten benutzen muss, kann ich auch gleich Time Machine öffnen.

    Grüße

  7. Berno says:

    Hi Merv,
    da fällt mir gerade noch eine Frage ein: Wie kann ich dem Time Machine Backup nur einen bestimmten Raum auf meiner My Book World einräumen? Ich möchte zB., dass Time Machine nur 250 GB zur Verfügung stehen.

    Hast Du ne Ahnung, wie sich das einrichten lässt?

  8. Merv says:

    Ich gehe davon aus, dass auch das Time Machine Volume per Samba bereitgestellt wird. Man könnte wohl händisch dem Benutzer WD_Backup ein Quota einrichten. Dazu müsste ich mal in die Samba Config gucken. Ein Problem daran ist nur, dass der WD_Backup Benutzer von allen Macs im Netz benutzt wird. Hast du also mehr als einen Mac, wirst du folgendes Problem haben: Richtest du ein Quota ein, so bezieht sich dies auf alle TM Backups.

    Ich werde meine MyBook später mal anschmeißen und in die Samba Config gucken, vll finde ich was.

  9. Berno says:

    Besten Dank für die Hilfe. Ich habe übrigens nur einen Mac im Netzwerk

  10. andy says:

    Auch ich möchte mich für die ausführliche Beschreibung bedanken. Bei mir hat das Einbinden der Festplatte in dem bestehenden Netzwerk schnell und gut geklappt. Meine Frage: wie kann ich kostenfrei auf meine Daten die sich auf der Platte befinden, außerhalb meines Netzwerkes zugreifen (z.B. von unterwegs).
    Danke für die Antwort, auch gerne per Mail.

  11. Marvin says:

    Da ich schonmal eine Anfrage zu genau dem Thema bekommen habe, werde ich die Tage ein Tutorial online stellen.

  12. Markus says:

    Hallo, ich habe das Problem, dass ich mich nicht auf dem Download-Manager anmelden kann. Ich habe es mit User “admin” versucht und mit Passwort “downloader” so wie im Handbuch angegeben, ich habs mit meinem Master-Passwort versucht, ich komme einfach nicht drauf. Ich möchte gerne mit einem Kollegen geschäftliche Daten austauschen. DynDNS ist eingerichtet und funktioniert. Vielen Dank im Voraus. Gruß

  13. Marvin says:

    Moin Markus,
    du musst dich mit dem Benutzernamen “downloader” und dem selben Wort als Passwort anmelden!
    Also User: “downloader” und Passwort ebenfalls “downloader”

  14. Lautstärke says:

    Moin! Super Artikel, vielen Dank. Ich überlege mir auch das Teil zuzulegen, wie laut wird denn das? Hörbar, leise, laut, unerträglich? Wahrscheinlich muss ich mir die Platte in mein Zimmer stellen, da wäre ein dauerndes Brummen schon etwas lästig…

    Vielen Dank schonmal! : )

  15. Marvin says:

    Moin Moin,
    in der WD MyBook steckt ja eine normale 3,5 Zoll Festplatte von Western Digital. Die Zugriffsgeräusche kann man auf jeden Fall hören. Aber keine Sorge, die sind jetzt nicht unerträglich laut. Das Brummen konnte ich ja in den Griff kriegen, in dem ich die Platte unten im Schreibtisch auf Kunststoff gestellt habe. Mit Styropor sollte es noch besser gehen. Die Vibrationen gehen nämlich dann nicht in das Holz und werden dadurch laut, sondern werden durch das Styropor absorbiert.

    Wenn man die Platte irgendwie auf den Boden stellen würde (z.B. auf Teppich), würde man sicherlich nichts hören. Die Zugriffsgeräusche sind wie gesagt nicht lauter, als bei einer normalen WD Platte.

    Einen Lüfter hat das Teil übrigens nicht!

  16. andy says:

    Hallo zusammen,
    ich wage kaum mich mit diesem Problem an diese “Gemeinde” zu wenden, aber ich weiss nicht weiter:
    Ich möchte über Firefox in den Administrator Bereich der Festplatte hinein. Im Anfangsfenster gebe ich nun “Admin” ein und ein von mir schon einmal geändertes Kennwort (also einmal war ich schon in dem Admin Bereich!). Nun klicke ich auf anmelden und jedesmal fügt Firefox zu meinem Kennwort, die ja als Sternchen dargestellt werden, 3 weitere (für ich nicht lesbare) Buchstaben hinzu. Ich habe alles ausprobiert, auch in den Einstellungen der Passwörter im Firefox, aber ich komme somit nicht mehr auf die Seite um Einstellungen vorzunehmen. Dann habe ich alle mir bekannten Browser benutzt, aber immer das gleiche. Die Sternchen werden immer um einige ergänzt und ich erhalte immer die logische Fehlermeldung, dass das Passwort falsch ist. Kann mir jemand helfen, oder kann man mein Problem verstehen???

    Danke

    LG
    Andy

  17. Marvin says:

    Hi Andy,
    die Frage ist durchaus berechtigt. Das Verhalten der Login-Seite der MyBook wollte ich auch schon in den FAQs beschreiben. Damit das Passwort nicht im Klartext an die MyBook geschickt wird, wird das Passwort beim Absenden des Formulars mit einer Funktion verschlüsselt (in einen Hash umgewandelt). Dieser Hash ist natürlich länger als das eigentlich Passwort. Das eingegebene Passwort wird beim Absenden mit diesem Hash ersetzt, daher kommen ein paar “Sternchen” hinzu. Das gespeicherte Passwort sollte man aber im Firefox-Passwort-Manager einsehen können, also das “richtige”.

  18. Find ich gut, dass das hier mal in der Form besprochen wird. , an der Sache solltet Ihr dranbleiben. Ich meine, dass ich vor einiger Zeit woanders im Web zum gleichen Thema etwas gesehen habe.

  19. Hallo. Vielen Dank für die tollen Hinweise und Tipps. Echt super Blogbeitrag! Zu der Sache habe ich jetzt schon viele nützliche Anregungen gefunden. Schöne Grüße

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